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Monat: Juni 2020

29. Juni 2020

Wie du dein Meeting-Design “social distancing-fit” machst! – Meeting Routine der Zukunft

Eine Keynote folgt der nächsten, dann 30 Minuten Pause – dieses Format ist schon lange tot. Gleichgültig ob unsere Gesellschaft von einer Krise betroffen ist oder nicht. Corona hat unsere tagtäglichen Gewohnheiten komplett auf den Kopf gestellt. Die aktuelle Krise führt zu tiefgreifenden Veränderungen in allen Sektoren und so wird auch der Trend der virtuellen Meetings verstärkt. Die Besonderheiten eines solchen Zusammentreffens werden in folgendem Blogbeitrag beleuchtet.

Die Wichtigkeit der sozialen Kontakte innerhalb und außerhalb des Arbeitsplatzes sind mittlerweile jedem bekannt. Unternehmen setzen nun auch nach dem Lock-down vermehrt auf Homeoffice. Doch nichts ersetzt ein menschliches Treffen zu 100%. Die Empathie, ein aufbauendes Schulterklopfen. – all das sind Dinge, die virtuell nicht durchführbar sind.

Virtuelles Meeting-Design: Fluch oder Segen?

Einer der Hauptunterschiede zwischen realen Besprechungen und Meetings, die virtuell stattfinden, ist das eingeschränkte visuelle Geschehen. Teilnehmer sehen nur Ausschnitte der Kollegen und trotz Screensharing der Arbeitsinhalte fehlt oft der Gesamtüberblick, weshalb sich die Einarbeitung in neue Themenbereiche oft als schwierig erweist.

Auch die Koordination zwischen den Sprechenden stellt sich mit zunehmender Teilnehmerzahl als Herausforderung dar.
Positive Aspekte sind in Zeiten wie diesen, ganz klar, der kontaktlose Umgang mit seinen Kollegen und die unkomplizierte Teilnahme an Besprechungen von unterschiedlichsten Orten aus.

Es gibt jedoch einige Punkte, die man bei Meetings im virtuellen Raum beachten sollte, um auch in Zukunft einen problemlosen Ablauf zu gewährleisten und diese Form der Meetings zum Alltag werden zu lassen.

 

Meeting Design/Location

Zoom und Teams sind die Spitzenreiter, wenn es um die Auswahl der Plattform geht. Die Seiten punkten durch leichte Bedienbarkeit und werden mittlerweile von unzähligen Firmen aber auch Privatpersonen genutzt.

Wer seinen Meetings etwas mehr Pep verleihen möchte, kann dies auch durch die Hilfe von VR-Brillen tun. Dort ist es möglich, sich in fiktiven Räumen zu treffen und zu unterhalten. Bei Fragen rund um diese Tools stehen die Mitarbeiter von KESCH digital gerne zur Verfügung.

Eine weitere Möglichkeit, Meetings kontaktlos abzuhalten, ist ‚Spatial‘. Hier ist es möglich, sich selbst und Dinge, die man teilen möchte, in einen virtuellen Raum zu verlegen. Dieses Video fasst die Details über Spatial kurz zusammen, um einen beeindruckenden Einblick in die Welt der Zukunft zu erhalten.

 

Ein reibungsloser Ablauf ist garantiert, wenn..

  1. …die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Meetings in kleinerem Kreis erweisen sich als effektiver, als jene, die eine Vielzahl an Personen beinhalten.

  1. …Terminvorschläge ausgeschickt werden.

Wer kennt es nicht? – Es wird schnell etwas vereinbart und im nächsten Moment ist es wieder vergessen. Durch das Versenden von Meeting-Terminen per Mail gehört dieses Problem der Vergangenheit an.  Das spart Zeit und Nerven.

  1. …die Videofunktion aktiviert ist.

Um trotzdem die sozialen Aspekte nicht zu verlieren, ist es ratsam, die Kamera bei Meetings einzuschalten um immerhin Mimik und Gestik der Kollegen sehen zu können.

  1. …Respekt herrscht und die Gespräche koordiniert werden.

Gesprächskoordination? – Durch eine kleine Einstellung ist es möglich, das die Teilnehmer automatisches Zeichen bekommen, wann sie reden können, um in kein Durcheinander zu geraten.
Aller Anfang ist schwer, aber wenn man die oben angeführten Einzelheiten erst einmal verinnerlicht und sich an das virtuelle Format gewöhnt hat, wird man feststellen, dass Meetings über digitale Räume eine gute Alternative zu persönlichen Treffen darstellen.

 

Wir würden uns freuen, wenn du dich auf unserem KESCH Blog auch über die anderen von uns beleuchteten Event-Trends informierst.
In diesem Sinne wünschen wir einen schönen Wochenstart und viel Erfolg bei zukünftigen, virtuellen, Meetings!

29.06.2020

Thomas Kenyeri
CVO – Chief Visionary Officer

Magdalena Brachmayer
Social Media Intern

19. Juni 2020

Personal Branding: Wie uns dieser Trend hilft, uns sozial zugehörig zu fühlen

„People do not buy goods and services. They buy relations, stories and magic.“ – Seth Godin

Der Mensch ist Marke.

Menschen sind heutzutage Marken und wollen auch als solche präsentiert werden. Persönliche Instagram Feeds werden zu „Imagebroschüren“ und deshalb auch als exklusive Vertriebswege genutzt. Wir kreieren sozusagen tagtäglich unsere eigene Marke.

Diese Aspekte müssen auch von Eventmanagern bedacht werden. Viele Gäste eines Events teilen die Veranstaltung (live) auf den Social Media Kanälen. Es gibt deshalb einige Fragen, die man sich im Zuge der Eventplanung stellen sollte.

  • Was will der Gast posten?
  • Wie kann ich von den Postings der Gäste profitieren?
  • Was stelle ich den Gästen zur Verfügung?
  • Wie kann sich der Gast positiv in Szene setzen?
  • Was bedeuten (live) Postings für meine Event-Sponsoren?

Der Mensch ist online. Pausenlos.

Vor dem Hintergrund der immer stärkeren Nutzung der sozialen Medien bei Events sollte man beachten, dass nicht nur auf die Personen selbst Augenmerk gelegt werden soll, sondern auch das Buffet, die Bühne, das Programm, die Side-Events usw. stimmig wirken müssen, um im Internet gut präsentiert werden zu können.

Kleiner Tipp: Das Platzieren des Veranstaltungslogos an neuralgischen Punkten, erhöht die Chance, dass dieses auch online gesehen wird und man zudem selbst bestimmen kann, wie und wo es inszeniert wird.

Ziele und Chancen beim Personal Branding im Internet

Bei Events können Unternehmen eine gute Reputation dazu nutzen, Abstrahleffekte auf das eigenen Unternehmen oder Produkte zu erzielen. Dabei können die Bekanntheit gesteigert, das Image verbessert, Anfragen und sogar Aufträge generiert werden. Das Personal Branding von Gästen unterstützt damit die klassischen Unternehmensziele.

Auch für die Suchmaschinenoptimierung ist Personal Branding wichtig. Die Reputation einer Marke, aber auch von Personen, werden als Rankingkriterium herangezogen. Google bewertet Inhalte nach Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Dies wird von Quality-Ratern von Google vorgenommen. Inhalte die mit einem hohen Grad an Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit bewertet werden, erhalten bessere Rankings. Und wenn ein Autor viele Artikel veröffentlicht, die von den Quality-Ratern gut bewertet werden, dann steigt die Reputation des Autors aus der Sicht von Google.

 

Wir bei KESCH machen uns gerne über genau diese Dinge Gedanken und stehen mit einer geballten Ladung Motivation bereit, um auch dein Event so zu veranstalten, dass es für alle Follower ein wahrer Augenschmaus wird! Wie kann man Kontakt zu unserem Unternehmen aufnehmen? Völlig unkompliziert unser Kontaktformularausfüllen und schon melden wir uns mit Terminvorschlägen für ein persönliches Treffen.

Auf unserem KESCH-Blog findest du zudem wöchentlich neuen Input zu den aktuellen Trends der Eventbranche. Schau‘ vorbei, wenn du Zeit und Lust hast! – Wir würden uns freuen!

 

Bis bald!

19.06.2020

Thomas Kenyeri
CVO – Chief Visionary Officer

Magdalena Brachmayer
Social Media Intern

5. Juni 2020

„Green Events“ & was uns Corona über die Bedeutung dieser Events lehrt

„Als Präsident und als Vater weigere ich mich, unseren Kindern einen Planeten zu hinterlassen, der nicht repariert werden kann.“
– Barack Obama, Juni 2014

 Der persönliche Konsum ist den Menschen sehr wichtig. Sowohl im Alltag als auch bei Events steht die Zufriedenstellung der eigenen Bedürfnisse im Vordergrund der Gesellschaft. Doch wie lässt sich dies mit den aktuellen Herausforderungen der Klimakrise vereinbaren?

Was vor ungefähr zehn Jahren mit dem Thema „Green Event“ begonnen hat, geht jetzt in die nächste Dimension.

Es reicht nicht mehr aus, einfach den Slogan „Wir sind ein umweltfreundliches Event“ zu nutzen. Unzählige Menschen hinterfragen aktuell die konkreten Handlungen hinter der Veranstaltung und auch hinter der Umsetzung.

Events werden bewertet und nach moralischen Gesichtspunkten evaluiert.  Wird die Veranstaltung fair und emissionsfrei umgesetzt? Wie sieht die Müllverwertung aus und wie weit wird der Aspekt der Nachhaltigkeit generell einbezogen? – All das sind Fragen, denen die Eventmanager aktuell und auch in Zukunft große Aufmerksamkeit schenken müssen. Generell ist das Thema ‚Umweltschutz‘ nicht mehr aus der Eventplanung wegzudenken, besonders, wie schon erwähnt, im Bezug auf den produzierten Müll. In diesem Bereich geht es noch einen Schritt weiter in Richtung ‚Zero Waste Events‘. Die Herausforderung lautet hier: „Wie schafft man es, bei einem Event den Müll nicht nur korrekt zu sammeln, sondern gänzlich darauf zu verzichten bzw. diesen gar nicht erst zu produzieren?“ Beispiele dafür ist unter anderem die Tafelbox in Wien, die versucht, die Menschen davon zu überzeugen, Lebensmittel, die nicht gegessen werden, einzupacken statt wegzuwerfen.

Corona und „Green Events“?
Es stellt sich in diesen Tagen zusätzlich die Frage, warum gerade ein Virus derzeit einer der besten Lehrer zum Thema „Nachhaltigkeit“ ist – die Antwort darauf ist ganz einfach:

Schon lange warnen Forscher vor den Folgen des Klimawandels.  Diesem Thema wurde bisher gerade von den großen Industrien keine Beachtung geschenkt. Grund dafür ist die fehlende Greifbarkeit der Auswirkung des sich verändernden Klimas.

Covid19 hat uns allerdings gezeigt, wie sich unserer Planet bedankt, wenn die Industriebetriebe ihre Tore schließen und im Zuge dessen weniger Müll und schädliche Abgase produziert werden.

Die Kanäle in Venedig sind glasklar, die Delfine schwimmen wieder bis an die Küsten und die Luftverschmutzung verringert sich maßgeblich – und das alles in einer so kurzen Zeit. Diese Tatsachen sollten uns dazu verleiten, darüber nachzudenken, WIE wichtig es für unsere Erde ist, umweltfreundlicher zu produzieren, auf die Müllreduktion zu achten und im nächsten Schritt auch Events umweltfreundlich zu organisieren.

Wie plant man nun aber ein „Green Event“ bzw. welche Aspekte sollte und kann man beachten?

Vier kurze Tipps für ein umweltfreundliches Event

  1. Location

Die Location ist für ein Event einer der ausschlaggebendsten Punkte. Hier kann darauf geachtet werden, dass der Veranstaltungsort gut öffentlich erreichbar ist und auch Unterkünfte in unmittelbarer Nähe zur Verfügung stehen.

  1. Anfahrt

Wie vermutlich allen bewusst ist, ist es wichtig, die Umweltbelastung durch einen möglichst geringen Co2-Ausstoß möglichst gering zu halten. Gerade auf einem Event, bei dem tausende Menschen anreisen, sollte darauf geachtet werden, dass öffentliche Verkehrsmittel vor Ort sind, um die Menschen von A nach B zu bringen.

  1. Einladung

Die klimafreundlichste Form der Einladung ist die papierlose Variante. Hierfür können E-Mails oder auch QR-Codes herangezogen werden. Was mit QR-Codes sonst noch alles möglich ist, kannst du auf unserem Blog nachlesen.

  1. Foodcorner

Schon mal überlegt, Essen in Bambusschalen zu verteilen? – Gute Idee! Das spart Müll, da es recyclebar ist!

 

Für weitere Tipps, wie aus einem Event ein „Green Event“ wird, kannst du direkt mit KESCH Kontakt aufzunehmen. Wir freuen uns darauf! Du hast auch die Möglichkeit, ein „Green Event“ direkt von uns zertifizieren zu lassen.

Ganz nach dem Motto „schau auf dich, schau auf mich!“ bitten wir auch bei der Eventplanung, auf unseren Planeten zu schauen. – Für dich, für mich & für unsere Welt!

Wir freuen uns, dich bei unserem nächsten Blogbeitrag erneut begrüßen zu dürfen. Solltest du in der Zwischenzeit jedoch Lust auf noch mehr Lesestoff bekommen, findest du auf unserem KESCH Blog genug Material.

Bis bald!

07.06.2020

Thomas Kenyeri
CVO – Chief Visionary Officer

Magdalena Brachmayer
Social Media Intern

2. Juni 2020

Customisation Events: Wie funktioniert Individualisierung zu Zeiten von Corona

Die härteste Probe für die Menschheit seit Jahrzehnten trägt den Namen Covid19. Der Virus stellt eine Prämisse unserer Wohlstandgesellschaft infrage, die mittlerweile alle lieb gewonnen haben: Die Individualisierung und Selbstverwirklichung.

Der Mensch als Individuum will auch als solches behandelt werden. Es ist ein Phänomen, das über das gesamte gesellschaftliche Spektrum hinweg beobachtbar ist. Sei es bei Veranstaltungen, im Alltag oder an den Handlungen jedes Einzelnen. Die Individualisierung ist ein Trend, der unser aller Leben prägt. Das muss auch bei der Eventplanung berücksichtigt werden.

Die sozialen Medien haben dazu den Menschen Türen und Tore geöffnet und eine ‚Ich-Gesellschaft‘ geprägt. Faktisch muss der Gast auch bei Veranstaltungen die Möglichkeit haben, sich das Event persönlich zusammenstellen zu können. Schließlich sind wir heute alle gewissermaßen selbsternannte Influencer, die in der Welt von Instagram, Facebook und Co. besonders wirken möchten.

 

Individuum vs. Pandemie

Die heile Welt der Individualisierung wurde vom Corona-Virus jedoch wie durch ein Erdbeben aus dem Lot gebracht. Likes, Kleidung, Aussehen und Verdienst wurden nebensächlich. Niemand ist immun und niemand kann sich explizit und mit garantierter Sicherheit davor schützen! Uns wurde wieder gezeigt, dass wir Menschen zwar viele Dinge beeinflussen können, aber gleichzeitig gegen kleine, nicht sichtbare Bedrohungen wie den Covid19-Virus nichts gewinnen können.

 

Zusammenhalt als Schlüsseldisziplin

Wir müssen altruistische Züge wieder aufleben lassen und miteinander kooperieren beziehungsweise uns darauf besinnen, wieder solidarischer zu denken. Jeder für sich selbst aber im Zuge dessen ebenso für die Mitmenschen. Das Tragen eines selbstgemachten Mund-Nasen-Schutzes unterstreicht in Zeiten wie diesen trotzdem auch die Individualität des Einzelnen. Hier findest du beispielsweise ein kostenloses Schnittmuster zu downloaden. Viel Spaß beim Nähen!

 

Krise, Solidarität und Individualisierung – Ein kompatibles Trio?

Die Eventbranche ist aktuell fundamental von Virus-bedingten Einschränkungen betroffen – diese Tatsache müssen wir schweren Herzens hinnehmen. Beschränkungen der Personenanzahl, Sicherheitsabstand und Maskenpflicht stehen an der Tagesordnung. Aber wir bei KESCH arbeiten nach dem Motto „energy flows where attentions goes“ und versuchen auch aus dieser schwierigen Situation neue Chancen zu generieren. Deshalb können wir nach unzähligen Stunden des Brainstorming die Frage bezüglich der Kompatibilität von Events in Corona-Zeiten mit einem klaren „JA“ beantworten.

Die Eventbranche befindet sich gewissermaßen in einem Kreislauf aus Krise, kollektivem Handeln und Individualisierung. Durch solidarische Taten ist es auch in einer scheinbar ausweglosen Situation möglich, sich selbst auf Veranstaltungen zu verwirklichen.

Es spielt keine Rolle, ob es sich um das Raumsetting, den Aufbau einer Konferenz oder das Catering handelt. Auf Events wird rasch klar, dass nach wie vor der Slogan „Customisation ist the Key of success“ großgeschrieben wird. Durch verschiedenste Bestuhlungsvarianten ist es dem Gast möglich, für sich selbst zu entscheiden, wo und wie er sitzen möchte, wenn es um den Punkt der Location geht. Hierbei ist es auch für die Eventveranstalter ein einfaches Spiel, die Personenmengen bewusst zu gruppieren und zu verteilen.

Bei einem Meeting beispielsweise ist es bereits seit längerem machbar, aufgrund des Nutzungsverhalten, einen auf den Gast zugeschnittenen ‚Timetable‘ zu erstellen, um das Gefühl der Einzigartigkeit zu erhalten. Aber auch die Foodcorner der Events werden zunehmend zum Tool der Selbstverwirklichung. Durch „Shaking Salat“-, oder „Pimp your Burger/Prosecco“-Stations können individuelle Wünsche perfekt erfüllt werden.

Ein weiterer Punkt, der auf personalisierten Events nicht mehr wegzudenken ist, sind digitale Event-Tools. Damit gelingt es, den Besuchern emotionale Erlebnisse zu bieten. Eine große Auswahl findest man auf KESCH digital.

All diese Dinge werden in Zeiten einer Krise durchführbar sein, aber auch danach hohen Zuspruch finden – selbst wenn Events unter einigen Sicherheitsvorkehrungen vollzogen werden müssen, stehen der Virus und die aktuelle Situation der persönlichen Individualisierung nicht im Weg.

Wer sich über die Organisation eines Events nicht selbst den Kopf zerbrechen möchte, dem steht KESCH gerne mit Rat und Tat zur Seite. – denn wir lieben Events und glückliche Gesichter! Einfach das vorgefertigte Kontaktformular ausfüllen und schon kann’s los gehen!
Einen wichtigen Punkt, sollten wir alle allerdings aus dieser Zeit mitnehmen, und zwar, dass man Individualität nicht immer mit Äußerlichkeiten zu tun hat. Der Virus hat uns gezeigt, dass wir alle gleich sind, jeder seinen „Paket“ zu tragen hat und gemeinsam vieles einfacher und schneller funktioniert.

 

Um mehr Informationen über die neusten Trends unter den aktuellen Aspekten zu erfahren, besuche unseren KESCH-Blog.
Wir freuen uns auf das nächste Mal! In diesem Sinne schönes Wochenende und bis Bald!

29.05.2020

Thomas Kenyeri
CVO – Chief Visionary Officer

Magdalena Brachmayer
Social Media Intern

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