Allgemein

2. Juni 2020

Customisation Events: Wie funktioniert Individualisierung zu Zeiten von Corona

Die härteste Probe für die Menschheit seit Jahrzehnten trägt den Namen Covid19. Der Virus stellt eine Prämisse unserer Wohlstandgesellschaft infrage, die mittlerweile alle lieb gewonnen haben: Die Individualisierung und Selbstverwirklichung.

Der Mensch als Individuum will auch als solches behandelt werden. Es ist ein Phänomen, das über das gesamte gesellschaftliche Spektrum hinweg beobachtbar ist. Sei es bei Veranstaltungen, im Alltag oder an den Handlungen jedes Einzelnen. Die Individualisierung ist ein Trend, der unser aller Leben prägt. Das muss auch bei der Eventplanung berücksichtigt werden.

Die sozialen Medien haben dazu den Menschen Türen und Tore geöffnet und eine ‚Ich-Gesellschaft‘ geprägt. Faktisch muss der Gast auch bei Veranstaltungen die Möglichkeit haben, sich das Event persönlich zusammenstellen zu können. Schließlich sind wir heute alle gewissermaßen selbsternannte Influencer, die in der Welt von Instagram, Facebook und Co. besonders wirken möchten.

 

Individuum vs. Pandemie

Die heile Welt der Individualisierung wurde vom Corona-Virus jedoch wie durch ein Erdbeben aus dem Lot gebracht. Likes, Kleidung, Aussehen und Verdienst wurden nebensächlich. Niemand ist immun und niemand kann sich explizit und mit garantierter Sicherheit davor schützen! Uns wurde wieder gezeigt, dass wir Menschen zwar viele Dinge beeinflussen können, aber gleichzeitig gegen kleine, nicht sichtbare Bedrohungen wie den Covid19-Virus nichts gewinnen können.

 

Zusammenhalt als Schlüsseldisziplin

Wir müssen altruistische Züge wieder aufleben lassen und miteinander kooperieren beziehungsweise uns darauf besinnen, wieder solidarischer zu denken. Jeder für sich selbst aber im Zuge dessen ebenso für die Mitmenschen. Das Tragen eines selbstgemachten Mund-Nasen-Schutzes unterstreicht in Zeiten wie diesen trotzdem auch die Individualität des Einzelnen. Hier findest du beispielsweise ein kostenloses Schnittmuster zu downloaden. Viel Spaß beim Nähen!

 

Krise, Solidarität und Individualisierung – Ein kompatibles Trio?

Die Eventbranche ist aktuell fundamental von Virus-bedingten Einschränkungen betroffen – diese Tatsache müssen wir schweren Herzens hinnehmen. Beschränkungen der Personenanzahl, Sicherheitsabstand und Maskenpflicht stehen an der Tagesordnung. Aber wir bei KESCH arbeiten nach dem Motto „energy flows where attentions goes“ und versuchen auch aus dieser schwierigen Situation neue Chancen zu generieren. Deshalb können wir nach unzähligen Stunden des Brainstorming die Frage bezüglich der Kompatibilität von Events in Corona-Zeiten mit einem klaren „JA“ beantworten.

Die Eventbranche befindet sich gewissermaßen in einem Kreislauf aus Krise, kollektivem Handeln und Individualisierung. Durch solidarische Taten ist es auch in einer scheinbar ausweglosen Situation möglich, sich selbst auf Veranstaltungen zu verwirklichen.

Es spielt keine Rolle, ob es sich um das Raumsetting, den Aufbau einer Konferenz oder das Catering handelt. Auf Events wird rasch klar, dass nach wie vor der Slogan „Customisation ist the Key of success“ großgeschrieben wird. Durch verschiedenste Bestuhlungsvarianten ist es dem Gast möglich, für sich selbst zu entscheiden, wo und wie er sitzen möchte, wenn es um den Punkt der Location geht. Hierbei ist es auch für die Eventveranstalter ein einfaches Spiel, die Personenmengen bewusst zu gruppieren und zu verteilen.

Bei einem Meeting beispielsweise ist es bereits seit längerem machbar, aufgrund des Nutzungsverhalten, einen auf den Gast zugeschnittenen ‚Timetable‘ zu erstellen, um das Gefühl der Einzigartigkeit zu erhalten. Aber auch die Foodcorner der Events werden zunehmend zum Tool der Selbstverwirklichung. Durch „Shaking Salat“-, oder „Pimp your Burger/Prosecco“-Stations können individuelle Wünsche perfekt erfüllt werden.

Ein weiterer Punkt, der auf personalisierten Events nicht mehr wegzudenken ist, sind digitale Event-Tools. Damit gelingt es, den Besuchern emotionale Erlebnisse zu bieten. Eine große Auswahl findest man auf KESCH digital.

All diese Dinge werden in Zeiten einer Krise durchführbar sein, aber auch danach hohen Zuspruch finden – selbst wenn Events unter einigen Sicherheitsvorkehrungen vollzogen werden müssen, stehen der Virus und die aktuelle Situation der persönlichen Individualisierung nicht im Weg.

Wer sich über die Organisation eines Events nicht selbst den Kopf zerbrechen möchte, dem steht KESCH gerne mit Rat und Tat zur Seite. – denn wir lieben Events und glückliche Gesichter! Einfach das vorgefertigte Kontaktformular ausfüllen und schon kann’s los gehen!
Einen wichtigen Punkt, sollten wir alle allerdings aus dieser Zeit mitnehmen, und zwar, dass man Individualität nicht immer mit Äußerlichkeiten zu tun hat. Der Virus hat uns gezeigt, dass wir alle gleich sind, jeder seinen „Paket“ zu tragen hat und gemeinsam vieles einfacher und schneller funktioniert.

 

Um mehr Informationen über die neusten Trends unter den aktuellen Aspekten zu erfahren, besuche unseren KESCH-Blog.
Wir freuen uns auf das nächste Mal! In diesem Sinne schönes Wochenende und bis Bald!

29.05.2020

Thomas Kenyeri
CVO – Chief Visionary Officer

Magdalena Brachmayer
Social Media Intern

22. Mai 2020

Smart Events: Wie dieser Trend aktuell die Eventbranche revolutioniert

Kontaktlos soll es werden, aber trotzdem persönlich bleiben. Mit diesen Herausforderungen sehen sich Eventmanager und zahlreiche Unternehmen in Zukunft konfrontiert. Die Lösung lautet Smart Events.

So funktioniert dieser Trend der digitalen Touchpoints

So wie bei allen großen Digitalisierungsprozessen ist eine zentrale Datenbank bzw. ein professionelles CRM System auch in der Eventbranche ein wesentliches Arbeitstool. CRM steht für Customer-Relationship-Management. Mit CRM-Software bietet sich einem Unternehmen die Möglichkeit, alle Daten, Fakten und Vorlieben seiner Kunden abzurufen. Daraus ergibt sich wiederum die Chance, ‚below-the-line‘ Marketing zu betreiben, d.h. auf den Kunden spezifisch zugeschnittene Werbung zu präsentieren.

Bei Events wird in Zukunft alles SMART: Beginnend vom interaktiven digitalen Einladungsmanagement, dem Check-In via Gesichtserkennung, der Zutrittssteuerung via SMART Badge, der Gestensteuerung für Feedbacks bis hin zu personalisierten Infos am Screen durch Gesichtserkennung.

Das Konzept dahinter ist simpel, aber effektiv: Nur ein Blick auf den Screen reicht aus und schon weiß das System mithilfe von Facial Recognition, ob das Eventprogramm beispielsweise gut ankommt. Durch den kontaktlosen Check-In versprechen sich Anbieter und Nutzer schnellere Registrierungen, weniger Körperkontakt und sichereres Eintreten.

Gesichtserkennung

So funktioniert die Gesichtserkennung

Um die Gesichtserkennung überhaupt nutzen zu können, müssen die Teilnehmer des Events bei der Registrierung vorerst ein Porträtfoto beilegen. (Passfoto etc.) Danach werden die biometrischen Daten des Bildes erfasst und gespeichert. Im Zuge der Gesichtsscannung beim Check-In errechnet das System vor Ort die biometrischen Punkte und gleicht diese mit den hinterlegten Fotos ab.  – sobald das System das Gesicht erkennt, was in Sekundenschnelle passiert, kann es schon losgehen.

Wie dieser smarte Check-In Vorgang aussehen kann, siehst du hier.

Smart Glasses

Erweiterte Realität mittels Smart Glasses, AR Finder und digitalen Hosts

Aber auch Mixed Reality wird das absolute Thema in den nächsten Jahren, wenn die ersten Smart Glasses auf den Markt kommen. Dann wird die erweiterte Realität (englisch: Augmented Reality; kurz: AR) aus der Eventbranche nicht mehr wegzudenken sein, da sie den Besuchern die Möglichkeit für noch intensivere Emotionen und Erlebnisse bieten können.

Willst du noch mehr über die erweiterte Realität erfahren? Dieser Ted Talk zeigt dir, wie sie sich auch im Alltag etablieren wird.

Bei Events werden AR Friend Finder, AR Location Finder oder digitale Hosts bei der Eventplanung werden das ‚A und O‘ werden. Einer der große Vorteil der erweiterten Realität ist der, dass man alles in einer kontrollierten Umgebung stattfinden lassen kann.

So bietet sich für Eventmanager auch während Corona die Möglichkeit. kleine Events mithilfe der ‚augmented reality‘ zu einer großen Sache heranwachsen zu lassen, ohne Sicherheitsmaßnahmen oder Regelungen zu verletzen. – Unter diesen Aspekten ist auch in Zeiten von „social distancing“ das Feiern erlaubt und zugleich amüsant.

Um diverse Tools für smarte Events zu buchen, schau‘ auf KESCH digital vorbei.

Mehr Event-Trends findest du auf unserer Webseite.
Wir freuen uns über einen Besuch – bis zum nächsten Trendblog-Post!

22.05.2020

Thomas Kenyeri
CVO – Chief Visionary Officer

Magdalena Brachmayer
Social Media Intern

18. Mai 2020

Phygital: Corona vereint Physis und Digitales

Die Konvergenz zwischen Online- und Offline-Welt wird vom Begriff „phygital“ dominiert. Es zeigt uns eine Verschmelzung von Physis und Digitalem.

Gerade in Zeiten wie diesen, in der Corona unser Sein und Handeln bestimmt, erfährt der Phygital-Trend hohe Beliebtheit. Das Digitale ist wie Luft. Es ist einfach vorhanden, nicht sichtbar, nicht spürbar, aber trotzdem hilft uns die Digitalisierung weiter, wenn es beispielsweise um ‚Social Distancing‘ geht.

Bei Aussagen wie „Wasch‘ deine Hände immer mit Seife“ oder „Hast du ein Maske dabei?“ hätten wir vor ein paar Monaten noch geschmunzelt und es lächelnd abgetan, aber heute sehen wir uns tatsächlich tagtäglich mit diesen notwendigen Maßnahmen konfrontiert. Oft erwischt man sich im Anschluss dabei, wie man unbewusst über die Zukunft philosophiert und darüber spekuliert, wie der Umgang innerhalb der Gesellschaft in nächster Zeit aussehen wird!? – Darüber kann man bislang nur Vermutungen aufstellen. Sicher ist allerdings die Tatsache, dass die meisten Dinge auf digitaler Ebene stattfinden werden.

Fotos, bei Fotoboxen beispielsweise, werden nicht mehr gedruckt werden, sondern in Form von QR-Codes verteilt und können so direkt auch gleich in den sozialen Medien geteilt werden. Der positive Aspekt daran ist der kontaktlose, aber trotzdem direkte Umgang mit seinen Mitmenschen.

Mehr Infos und eine Auswahl von über 20 digitalen Fotoboxen findet man auf: kesch.digital

Ein kurzer Blick hinter die Kulissen von QR-Codes

Wer sich mit dem Begriff „QR-Code“ bislang aber noch nicht beschäftigt hat und dadurch auch keinen direkten Bezug herstellen kann: QR-Codes sind ganz simple und vor allem nützlich!
QR steht für „Quick Response“. Es ist nichts anderes als eine verkürzte und vereinfachte Darstellung komplexer Informationen. Durch einfaches Scannen gelangt man beispilesweise direkt auf die entsprechende Website, um sich zusätzliche Infos zu holen oder direkt an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Mit einem QR-Code Scanner können diese Daten dann schnell und einfach wieder entschlüsselt und somit sofort abgerufen werden. Man könnte diesen Code auch mit dem altbekannten Strichcode vergleichen. Der einzige Unterschied: der QR-Code stellt durch seinen zweidimensionalen Aufbau sehr viel mehr Speicher zur Verfügung.

Nachdem unsere Gesellschaft permanent durch Smartphones und Co mit dem Internet verbunden und somit digital anwesend ist, besitzen Smartphones der heutigen Generation von Haus aus eine QR-Code Scanner in der Kamera-App eingebaut.

Wozu braucht man QR-Codes?

Smart Homes, smartes Training, smarter Alltag & Events
Wo aber treten wir noch mit der neuen phygitalen Welt im Alltag in Kontakt? – Jeder von uns kennt Alexa (Amazon) oder Siri. Sprachassistenten vernetzen Alltag und Digitales durch das Konzept des „Smart Homes“. Dabei wird zum Beispiel die Beleuchtung der Räume ausschließlich durch die Stimme gesteuert. Aber auch Firmen wie Nike oder Under Armour haben sich mittlerweile mit phygitalen Systemen angefreundet. Das Angebot an Sportschuhen, die das Training mit Hilfe eines Chips tracken und die Informationen anschließend direkt an das Smartphone senden, steigt zwar aktuell noch langsam, aber stetig.

Auch Firmen profitieren von der Vernetzung von Physis und Digitalem. In der Marketingbranche fand dieser Trend überhaupt erst seine Wurzeln. In diesem Bereich wird die physische und digitale Verbindungen genutzt, um mehr Aufmerksamkeit bei den Verbrauchern zu erlangen. Erreicht wird dies beispielsweise durch interaktive Werbeaktionen, wodurch die Gleichgültigkeit gegenüber klassischer Werbung umgangen-, zudem aber auch das Problem der Adblockern aus der Welt geschafft werden kann.

Um einen kleinen Einblick in die phygitale Werbung zu schaffen, haben wir nachfolgend ein Video verlinkt, das als klassisches Beispiel herangezogen werden kann.

Im Alltag und bei Events ist der QR-Code mittlerweile auch allgegnwärtig. Egal ob es um das Berührungslose einckecken, oder die Bereitstellung der Unterlagen für den Vortrag geht. Einfach mit der Kamera des Smartphones den Code scannen und sofort erscheinen die Infos auf dem Bildschirm des Gerätes.

Was vielleicht schon Einigen aufgefallen ist, ist der Fakt, dass auf etlichen Produkten des Alltages (Lebensmittel und Co.), aktuell ebenso bereits Codes zu finden sind, um dem Käufer kontaktlos zu weiteren Details, wie beispielsweise der Bedienungsanleitung oder einem Erklärungsvideo, zu führen.

Aber auch bei Rezepte oder DIY-Anleitungen wird es  immer populärerer, Informationen mittels QR-Code zu übermitteln. Diese Form der Informationsbereitstellung bietet natürlich auch einen Mehrwert für die Konsumenten. – So ist es zum Beispiel möglich, das Rezept bei sich zu haben, ohne das Rezeptbuch mitführen zu müssen.

Interaktive Werbebotschaften

KESCH digital bietet Hilfestellung bei der perfekten interaktiven Werbebotschaft: kesch.digital – Gib‘ deiner Werbung die Kraft, noch mehr zu zeigen, mithilfe phygitaler Maßnahmen!

Einer kontaktlosen Zukunft steht nichts mehr im Weg! Hoffentlich konnten wir dabei helfen, die Verschmelzung von Physis und Digitalem ein kleines Stück verständlicher zu machen und auch die positiven Aspekte der Digitalisierung in Zeiten von Corona beleuchten. Haben wir dein Interesse am Thema „Digitalisierung“ und den sich immer schneller entwickelnden Trends geweckt? Im kostenfreien KESCH Digital Newsletter kostenfrei erfährst du laufend mehr dazu.

Mit ein paar Klicks ist das in nur einer Minute erledigt. Hier gehts zum Newsletter.

Wenn du mehr über verschiedenste Event Trends erfahren möchtest, kannst du uns einfach auf unserer Website besuchen und dich in Ruhe über verschiedenste Entwicklungen informieren.

Bis zum nächsten Mal!

17.05.2020

Magdalena Brachmayer
Social Media Intern

11. Mai 2020

 Social VR als Gamechanger

Virtualität und Realität – Gegensätze, die sich anziehen.

Was genau ist eigentlich „Virtual Reality“? Dieses kurze Video erklärt es übersichtlich: VR 

Wie verknüpft sich die virtuelle Realität jetzt aber mit den so wichtigen sozialen Aspekten? Was versteht man konkret unter dem Trend „Social VR“ und welche positiven Auswirkungen hat dieser in Zeiten einer sozialen Krise?

Die Antworten auf diese Fragen klären wir hier:
Seit Jahren wird bei der Organisation von Events auf jene Menschen vergessen, die eigentlich die größte Zielgruppe darstellen: Die Menschen, die beim Event aus verschiedenen Gründen gar nicht vor Ort sind. Aktuell sind wir leider alle damit konfrontiert, nicht frei entscheiden zu können, an einer Veranstaltung teilzunehmen oder nicht.

Ursprünglich waren Live-Streams und Stories ein beliebtes Tool, um auf einem Event selbst zum Journalisten oder Streamingdienst zu werden so und Freunde an den Vor-Ort-Aktivitäten teilhaben zu lassen.

Wer mit den Begriffen ‚Livestream‘ und ‚Live-Stories‘ (noch) nichts anzufangen weiß, hat die Möglichkeit, hier nachzulesen:

Aufgrund der momentanen Ausnahmesituation ist es derzeit kaum möglich, weiterhin über diese Kanäle seine Erlebnisse zu teilen. – und genau jetzt kommt der neue Trend der ‚Social Virtual Reality‘ ins Spiel, die uns mit vielen Möglichkeiten der sozialen Interaktion unterstützt.

Warum nicht direkt mit den Freunden in einem virtuellen Raum via VR Brille treffen und dort gemeinsam einen Film oder ein Konzert anschauen?! So kann man mit seinen Freunden virtuell plaudern und gemeinsam bei einem Event dabei sein, auch wenn man sich in der realen Welt an verschiedenen Orten befindet.

Neue Möglichkeiten

Um dir die Frage abzunehmen, welche konkreten Angebote dir zur Verfügung stehen, haben wir ein paar Vorschläge für dich:

  • Social VR-App „Altspace VR“ – Mit Hilfe dieser App ist es möglich, dich selbst als Avatar darzustellen. Du kannst zwischen verschiedenen Welten switchen und begegnest immer wieder echten Menschen (bzw. deren Avataren). Wer das Alleinsein bevorzugt, kann auch die Option des Podcast-Hörens wählen oder an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen. Damit du dir besser vorstellen kannst, wie diese virtuellen Welten aussehen, gehts hier zum Video.
  • Für Hobbydetektive und Abenteuerlustige empfiehlt sich ein virtuelles ‚Exit the Room‘ Game. Wir unterstützen dich gerne bei der Buchung. Schreibe uns einfach eine Mail an: office@kesch.at.
  • Du wolltest schon immer einmal das Gefühl haben, ein Flugzeug zu steuern? – Dann erfülle dir deinen Traum ganz einfach virtuell. Auf KESCH.digital hat man die Möglichkeit verschiedenste Tools zu buchen. Schau vorbei!
  • Egal, ob du einen lustigen Spieleabend mit deinen Liebsten erleben willst oder doch lieber auf ein virtuelles Konzert gehen magst. – Oculus bietet dir eine riesige Auswahl an verschiedensten Aktivitäten.

Wir finden den Trend der virtuellen Realität TOP und wenn du auch in die virtuelle Realität eintauchen möchtest, kannst du dich hier genauer über die verschiedenen Arten der VR-Brillen informieren.

Wir wünschen dir und deinen Freunden lustige, gemeinsame und vor allem unterhaltsame Stunden und freuen uns, wenn du dir in unserem Event Trend Report weitere aktuelle Trends ansiehst.

Informationen über weitere spannende Trends im Jahr 2020 folgen in Kürze – Stay tuned!

11.05.2020

Magdalena Brachmayer
Social Media Intern

30. April 2020

Events nach Corona: Können „Online Events“ „reale Events“ ersetzen? Ein klares NEIN!

Online Events sind gerade durch Zoom, Microsoft Teams oder Houseparty zu einem Standard oder sogar Hype geworden. Was vor zwei Monaten noch undenkbar war, ist durch Corona Realität geworden, nämlich dass Meetings, Schulungen, Business Events einfach von zu Hause aus via Online-Tools umgesetzt werden. Keine Reisekosten, keine Anreisezeit, gemütliche Jogginghose – auf den ersten Blick bringt das nur Vorteile!

Doch können „Online Events“ „reale Events“ wirklich ersetzen? In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen, warum das meiner Meinung nach nicht möglich ist. Die Urinstinkte des Menschen stehen uns dabei im Weg.

Wer hätte sich das vor zwei Monaten gedacht, dass wir alle gemeinsam zu Hause sitzen und 4-5 Stunden am Tag Videokonferenzen machen. Also ich nicht. Ich predige zwar seit drei Jahren, wie sich Online Meetings und virtuelle Konferenzen in Zukunft entwickeln werden, aber dass es über Nacht Realität wird, mit dem hätte ich nicht gerechnet.

Doch wollen wir das eigentlich? Wollen wir via Bildschirm mit unseren Arbeitskollegen Meetings abhalten? Wollen wir mit unseren Freunden ein virtuelles Bier trinken? Wollen wir immer am gleichen Fleck sitzen, ohne einen Ortswechsel zu machen? Viele Fragen, die wahrscheinlich jedem von euch in den letzten Tagen in den Sinn gekommen sind.

Rudeltiere

Wir sind Rudeltiere

Von der Grundorganisationsform her ist der Mensch ein Rudeltier. Rudeltiere unterscheiden sich von Schwarmtieren, dass sie eine klare Organisation mit Alphatieren, Betatieren usw. haben und von staatbildenden Insekten, dass die Körperform bei Rudeltieren gleich ist.

Doch was hat das alles mit Events zu tun? – Im Urinstinkt eines Rudeltieres liegt es, dass es vom sozialen Nutzen der Gemeinschaft lebt. Die Tiere spielen den ganzen Tag miteinander, matchen sich gegeneinander, kuscheln sich zusammen und versuchen von den älteren Rudelmitgliedern so viel es geht zu lernen. Sie versuchen also für sich einen kognitiven Nutzen zu generieren.  Interessant ist, dass z.B. bei Wölfen jedes Rudel ein Teammitglied hat, welches für die Aus- und Weiterbildung der Jungen zuständig ist. Dieses Rudelmitglied versucht, den Jungen spielerisch und liebevoll neue Tricks beizubringen. Somit wird für die Rudelmitglieder ein emotionaler Nutzen generiert.

Daraus ergeben sich nun genau drei essenzielle Nutzen, die nicht nur bei der Ausbildung von Rudelmitgliedern wichtig sind, sondern auch für Events. Menschen, die auf Events gehen, erwarten sich folgende Nutzen:

 

Der soziale Nutzen

Der soziale Nutzen ist einer der wichtigsten bei Menschen. Menschen wollen andere Menschen treffen, sich mit ihnen austauschen, Smalltalken, Geschichten erzählen, über aktuelle Themen philosophieren oder einfach nur neue Menschen kennen lernen. Die Sexualität ist ein Urinstinkt, die nur bei realen sozialen Treffen wirklich ausgelebt werden kann. Dieser soziale Nutzen ist bei „Online Events“ relativ gering.

 

Der emotionale Nutzen

Der emotionale Nutzen ist ein besonderes Merkmal von Events. Er ist ein ganz wichtiges Unterscheidungsmerkmal im Marketing gegenüber klassischer Werbung. Events können Menschen am Herz treffen. Eine berührende Rede, eine emotionale Musik oder eine einprägsame Kunstinszenierung bleiben ewig in Erinnerung. Solche emotionalen Momente erzeugen Bilder bei uns im Kopf, die nachhaltig wirken. Es ist ein wichtiger Grund, warum Online Events auf Dauer nicht erfolgreich sein können. Denn dort fehlt dieser emotionale Moment, den ich online nie so transportieren kann wie live. Denkt mal an ein Fußballspiel, das ihr zu Hause am Fernseher angesehen habt und dann denkt an diesen einen Moment im Finale eines wichtigen Spieles, wo ihr mitten im Stadion mit euren Freunden gesessen seid. Dieser Moment wird niemals digitalisierbar sein.

 

Der kognitive Nutzen

Der dritte Nutzen von Events ist das Bedürfnis, etwas zu lernen. Viele Eventplaner vergessen auf diesen Nutzen. Sie organisieren Events, die super inszeniert sind, und Menschen ein gutes Essen angeboten haben. Doch Menschen wollen etwas mit nach Hause nehmen. Sie wollen nach dem Event intelligenter als vorher sein. Da haben Online Events auf jeden Fall keinen Nachteil. Zoom Meetings können schnell und einfach Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen transportieren.

Mehrdimensionale Nutzungsräume bieten nur reale Events

Wenn man diese drei Nutzen kombiniert, spricht man von einem mehrdimensionalen Nutzungsraum. Je ausgeprägter diese einzelnen Nutzungsräume sind, desto intensiver nimmt der Teilnehmer den Event war.

Bei Online Events ist nur der kognitive Nutzen stark ausgeprägt. Der soziale und emotionale Nutzen ist eher gering. Aus diesem Grund werden reale Events auch in Zukunft ganz wichtig für Menschen sein und von Online Events nicht abgelöst.

Aus technologischer Sicht werden immer mehr Tools entwickelt, die versuchen, diese Nutzen zu simulieren. Unter dem Synonym virtuelle Events gibt es Tools wie meetyoo oder meetingvr, die schon in eine wirklich gute Richtung gehen. Auch im Endkonsumenten-Bereich gibt es Plattformen wie melodyvr, die es ermöglichen, bei Livekonzerten via VR Brille zuhause im Wohnzimmer dabei zu sein. Alles tolle Ideen, doch eines werden diese Tools nie ersetzen:

Das Bedürfnis,
…gemeinsam zu feiern,
…gemeinsam Spaß zu haben,
…gemeinsam neue Leute kennen zu lernen,
…gemeinsam betrunken mit dem Taxi nach Hause zu fahren,
…gemeinsam Geschichten zu erzählen
und sich einfach mal wieder in den Arm zu nehmen.

Wir lieben Events und werden auch weiterhin Events veranstalten. Sowohl Online als auch Offline.

Zum Autor:
Schon vor seinem Eventmanagement Studium hat Thomas Kenyeri mit 17 Jahren die ersten Snowboardevents in Österreich organisiert. Als Marketingleiter bei Österreichs größtem Jugendreiseveranstalter Splashline hat er bereits vor über 10 Jahren die ersten Social Media Kampagnen für Events umgesetzt. Damals noch auf studievz wurden Social Media Kampagnen umgesetzt, welche Veranstaltungen teilweise innerhalb von Tagen ausverkauften. Als Gesellschafter der SPLESCH Group, die mit den 5 operativen Unternehmen Splashline, Event Company Opitz & Hasil, KESCH, KEJOB und KESCH.digital zu den führenden Live Marketing Agenturen in Österreich gehört, hat Thomas Kenyeri bereits mehrfach den Event Award in Gold in Österreich gewonnen. Sein Wissen als Event Manager gibt er als Dozent an der FH Joanneum, als Lehrgangsleiter an der Werbeakademie Wien sowie bei diversen Kongressen und Workshops als Speaker weiter. Thomas Kenyeri gilt als Vorreiter im Bereich der Digitalisierung von Events in Österreich und gibt seit drei Jahren den mehrfach publizierten Event Trend Report heraus.

30.04.2020

Thomas Kenyeri
CVO – Chief Visionary Officer

23. April 2020

Eventplanung für Kinder

Angesichts der aktuellen Corona-Krise sehen sich Eltern momentan mit geschlossenen Schulen und Kindergärten konfrontiert. Eine Einsicht auf die genauen Regelungen gibt es immer aktualisiert online.
> hier geht’s zur Einsicht

Um seine Kinder zu Hause beschäftigen zu können, braucht es allerdings Zeit, Ideen und manchmal auch gute Nerven. Man kommt dabei schnell an seine persönlichen Grenzen – aber gerade jetzt bleibt keine Zeit, zu verzweifeln und zu Hause schlechte Stimmung zu verbreiten. Unser Vorschlag daher: Lassen wir doch die Kinder ein Event für und mit der ganzen Familie organisieren! Kann doch nicht so schwer sein, immerhin machen wir das als Event-Manager doch tagtäglich, oder?
> Siehe dazu auch unseren Blog für die perfekte Hausparty

Anhand unserer Schritt-für-Schritt Anleitung ist der nächste gemütliche Tag im Kreise der Familie nun gesichert!

Location und Termin

Bevor wir mit einem Event in die Planung gehen können, stellt sich zu Anfang immer die Frage: Wo soll es stattfinden? Es muss die passende Location für die gewünschte Besucherzahl gefunden werden. Somit sollten die Kinder zunächst einmal konkretisieren, wo das Event stattfinden wird. Im Kinderzimmer, Wohnzimmer, oder doch lieber eine Poolparty im Garten? Des Weiteren ist es für Kinder auch immer wichtig, genaue Zeitangaben zu beachten. Legen wir daher auch gleich den entsprechenden Termin fest.

Einladung

Was wäre ein Event ohne das entsprechende Einladungsmanagement? Die Familienmitglieder, die zu dem Event eingeladen sind, sollen natürlich auch davon erfahren. Die Kinder sollen sich Zeit nehmen und die passende Einladung für ihren Event gestalten. Der Vorteil dabei ist, dass diese Aufgabe ein super Zeitvertreib für die Kinder ist, wenn man selbst wieder einmal in die nächste TelKo muss.

Für alle, die gemeinsam mit ihren Kleinen die perfekte Einladungskarte basteln wollen, haben wir auch die entsprechende Inspiration gefunden.
> Geolino

Wenn es aber auch mal schnell gehen soll, können Einladungen auch einfach, kostenlos und online ausgefüllt und ausgedruckt werden.
> Hier geht’s zur Website  

Motto

Um den Nachwuchs zu unterstützen, ist es von Vorteil, ein Thema vorzugeben. An Hand dessen können sich die Kinder orientieren und Gedanken darüber machen, mit welchen Basteleien sie die Familie überraschen wollen. Bevor es los geht, sollte man sich auch die nötigsten Utensilien anschaffen! Die folgenden Webshops bieten Bastelmaterialien aller Art an:
> OPITEC
> GREENPICKS (Öko Bastelbedarf)
> BETZOLD

Es ist ebenfalls sinnvoll, vorab eine Liste mit den zu erledigenden Dingen und den Programmpunkten anzufertigen, sowie die Bastelsachen für die Umsetzung bereitzustellen.
Um Pläne ansprechend zu gestalten und die Kinder zu motivieren, eignen sich die folgenden Vorlagen:
> VORLAGEN365
> CANVA

Auch Youtube Kanäle wie „ArtAttack“ liefern kontinuierlich Anregungen, um neue Ideen zu finden.
> Hier geht’s zum Kanal

Programm

Der Ablauf stellt auf einem Event das A und O dar. Ein eintöniger Alltag ist gerade in Zeiten wie diesen ein echter Stimmungskiller. Ein Hoch auf das Internet! Durch unzählige Plattformen war es noch nie so einfach wie jetzt, Alternativen zu einem langweiligen Alltag zu finden.

Folgende Artikel sollen Anreize geben:
> Corona gegen die Langeweile
> Spielideen für zu Hause

Optional können sich die Kids aktuell auch über kostenloses Lesematerial freuen.
> Hier geht’s zum Lesematerial

Snacks, Snacks, Snacks

Ein leckeres Familienessen rundet das „Event“ deiner Kinder kulinarisch ab und sorgt für gute Stimmung. Auf Youtube findet man hierzu etliche Kanäle, mit denen Kinder selbstständig ihre Lieblingsgerichte zaubern können!
> Schamtzo, kochen mit WOW
> Kindernetz.de 

Eine neue Erfindung ist auch das Becher-Kochbuch. Damit ergibt sich für die Kinder die Chance, Gerichte ohne Hilfe zu zubereiten. (Dies eignet sich übrigens perfekt als Geschenk)
> Weitere Informationen gibt es hier

Das wars! Schon sollten alle mit neuen Aufgaben konfrontiert sein und euer nächster Familyday ist gesichert! Have fun and #stayhome

23.04.2020

Lena Lahn
Social Media Management

 

 

9. April 2020

Corona-Schulterschluss bei Industrie und Handel: Kostenloses Personal für kostenloses Produktsampling

100 Stores von Bellaflora und Forstinger sind bereits dabei.

Corona macht erfinderisch: Ab Dienstag nach Ostern dürfen Geschäfte nach und nach wieder öffnen – unter großen Sicherheitsauflagen. Die Promotionagentur KESCH und der Personalbereitsteller KEJOB bieten kostenloses Personal für die Zugangskontrollen, wenn gleichzeitig Samplings für Industriepartner umgesetzt werden dürfen. Interessierte Handels- und Industrieunternehmen können sich ab sofort melden.

Der große Run wird kommen: Am Dienstag nach Ostern dürfen kleine Geschäfte, Handwerker, Bau- und Gartenmärkte wieder öffnen. Gleichzeitig muss für einen geordneten und beschränkten Kundenzustrom gesorgt werden. Derzeit suchen Handelsfirmen fieberhaft nach Personal, das den Zugang regelt.

Die Idee von KESCH und KEJOB ist einfach: Promotion-Teams regeln den Zugang und verteilen am Eingang kontaktlos Produkte. Die Kosten trägt das Unternehmen, dessen Artikel verteilt werden.

Das bringt eine Win-Win Situation: Während die Handelsbetriebe keine Kosten für das zusätzliche Personal haben, können Industriepartner ihre geplanten oder spontanen „distancing samplings“ umsetzen und ersparen sich im Vergleich zu klassischen Sampling-Aktionen die Standortkosten.

„Hier ist ein Schulterschluss mit Konsumgüterindustrie gefragt, die ja in den kommenden Wochen aufgrund der Bestimmungen keine Produktsamplings auf öffentlichen Flächen umsetzen dürfen“, schlägt Thomas Kenyeri, Geschäftsführer der Promotionagentur KESCH vor. „Warum also nicht beides kombinieren und den Handelsbetrieben Personal zur Verfügung stellen, das nicht nur für die Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen in den Geschäften sorgt, sondern gleich auch Produktproben der Industriepartner an die Geschäftskunden verteilt?“

Bellaflora und Forstinger sind dabei

Die „Alles aus einer Hand“-Lösung stößt bei Handelspartnern wie bellaflora oder Forstinger auf großes Interesse: „Unsere Geschäfte mit den Kfz-Werkstätten öffnen ab 14. April mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen – die Idee, dieses Personal über die Verteilaktionen von Industriepartnern zu finden und zu finanzieren, ist großartig und trifft den aktuellen Bedarf genau,“ so Oliver Sacher, Vertriebsleiter des Autozubehör-Fachmarkts Forstinger , der Verteilaktionen vor den 88 Filialen österreichweit ermöglichen würde.

KEJOB als Schnittstelle für gemeinsame Aktion von Handel und Industrie

Für die Koordination zeichnet KEJOB, der Wiener Event-, Promotion- Gastropersonalanbieter, verantwortlich. „Wir freuen uns über das Interesse an unserer Idee, Synergien für Handel und Industrie zu ermöglichen. Für jede Samplingfläche, die uns Unternehmen anbieten, braucht es ein Vis a vis, nämlich Industriepartner, die spontane Verteilaktionen für ihre Zielgruppen umsetzen möchten,“ ruft Gerald Wehrberger, Geschäftsführer von KEJOB, interessierte Unternehmen beider Seiten auf, sich zu melden.

Interessierte Handelsbetriebe sowie Industrieunternehmen können sich ab sofort an support@kejob.at wenden, wo Angebot und Nachfrage beider Bereiche koordiniert werden.

Die Umsetzung der Verteilaktionen wäre kurzfristig bereits ab nächster Woche möglich.

Wien, 9. April 2020

7. April 2020

Die perfekte virtuelle Hausparty

#stayhome

Das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und steigende Unternehmungslust stehen aktuell bei uns allen an der Tagesordnung. Clubs, Bars und Restaurants haben ihre Türen geschlossen und auch zu den besten Freunden sollte man jetzt nicht gehen. Doch deswegen einsam zu Hause sitzen und das Wochenende allein verbringen? Muss nicht sein! Houseparties über Videocalls retten uns den Abend. Und zwar so:

Ein Hoch auf die neuen Technologien! Dass wir neben dem Zeitalter von Social Distancing und Selbstisolation nämlich auch in dem von Telefonie, WhatsApp und Videoanrufen leben, macht die ganze Sache erheblich einfacher. Niemand muss einsam sein, schon gar nicht am Wochenende, wenn man sich üblicherweise zum gemütlichen Beisammensein treffen würde. Anhand unseres „Online-Hausparty-Eventplans“ helfen wir dir, den Abend mit Freunden oder der Familie unterhaltsam zu gestalten.

 

Plattform

Okay, zunächst einmal die Frage: Wie geht das mit der Online Houseparty überhaupt? Gerade die ältere Generation ist mit der Situation oft überfordert und tut sich schwer, Programme oder Apps zu installieren. Daher empfehlen wir folgende Apps:

Whatsapp:
Die App eignet sich problemlos und unkompliziert für Videocalls, da sie bei (fast) jedem ohnehin installiert ist und keine Neuanmeldung erforderlich ist. Hier ruft man zuerst eine Person ganz normal über den Videoanruf an. Ist der offen, erscheint oben rechts ein Symbol, über das man weitere Teilnehmer hinzufügen kann.
> Hier geht’s zur App

Einziger Haken: Der Anruf ist auf vier Personen limitiert.

Houseparty:
Diese App ist sowohl für das Smartphone als auch als Desktopversion gratis verfügbar. Das Besondere: Die App ist mit virtuellen Spielen innerhalb der App ausgestattet, die man gemeinsam spielen kann. Der Haken hier: Die Spielsprache ist auf Englisch.
> Hier geht’s zum Download 

Skype:
Der Klassiker! Via Skype können bis zu 50 Personen an einem Videocall sowohl über das Smartphone als auch über eine Desktopversion teilnehmen. Der Nachteil: Man muss ein Microsoft Konto besitzen und die Anmeldung ist ein wenig kompliziert.
> Hier geht’s zum Download

Einladung

Was wäre eine Houseparty ohne die entsprechende Einladung? Sende doch den Menschen, die du zu deiner virtuellen Houseparty einladest, eine selbstgestaltete Einladung. Der Vorteil: Du kannst das Motto, die Hardfacts und den Zeitraum klar definieren UND das Gestalten der Einladung selbst ist wiederum ein super cooler Zeitvertreib.

Folgende Apps eigenen sich perfekt für die Erstellung von Einladungen:

 

Snacks und Getränke

Fest steht: jeder braucht etwas G‘schmackiges zwischen den Zähnen damit es nicht fad wird. Da jede Unterstützung zählt und viele Restaurants und Bars nun Lieferservices anbieten, möchten wir dir ans Herz legen, einfach mal im Internet zu stöbern, welche Möglichkeiten es in deiner Region gibt! Statt ins Lieblings-Restaurant zu gehen, frag nach, ob dieses vielleicht sogar kontaktlos zu dir liefert.

Das Gleiche gilt übrigens auch für deine Lieblingsbars!

Nun bleibt nur noch die Frage, was macht man jetzt, wenn man sich endlich wieder sieht?

 

Spiele, Spiele, Spiele

Zugegeben: Da gerade bei niemandem besonders viel passiert, sind auch die Gesprächsthemen eher spärlich gesät. Also, wie wäre es stattdessen mit einem Spieleabend? Unser Vorschlag: Stadt, Land, Alltag! Abschauen bringt hier eh nichts, außer weniger Punkte und da wir gerade sowieso alle zu Hause sind, eignet sich die Kategorie Alltag perfekt um viele Punkte zu sammeln!

 

Dinner Time

Zusammen kochen ist aktuell nicht drin – oder? Wie wäre es, zusammen ein neues Rezept herauszusuchen, es auszuprobieren und im Anschluss mit Video-Gesellschaft zu genießen? Parallel natürlich –so kann man sich gegenseitig bei allfälligen Unklarheiten helfen und am Ende gemeinsam essen.

 

Filmabend

Nicht jeder hat Spaß an Spielen, Kochen oder Gesprächen. Für die Aktivmuffel ist die Netflix- Party genau das Richtige. Es macht allen Teilnehmern möglich, gleichzeitig denselben Film zu sehen und sich währenddessen im privaten Chatroom zu unterhalten. Ein einfacher Weg, um gemeinsam über weite Distanzen hinweg einen Filmabend zu verbringen.

Kleiner Haken: Netflix Party ist als Add-on zwar kostenlos – ein Netflix-Account wird jedoch benötigt, und das gilt für jeden zuschauenden Teilnehmer.

 

COVID-19 Quarantine Party

Um die virtuelle Party abzurunden, darf auch die Musik nicht fehlen, aber wie soll das denn gemeinsam gehen? Ganz easy: Die App Spotify bietet die Möglichkeit, eine neue Playlist zu erstellen und seine Lieblings-Songs abzuspeichern. Teilt man diese Playlist mit seinen Partygästen, können auch diese ihre Songs hinzufügen uns schon kann man die Songs GEMEINSAM hören.

Fun Fact: Auf Spotify gibt es eine Playlist mit dem Namen: COVID-19 Quarantine Party, hör mal rein!

Wir hoffen, dass deine Hausparty ein voller Erfolg wird & wünschen dir bzw. euch viel Spaß beim Feiern! #stayhome

19. Dezember 2019

Event Trend Report 2020

Eigentlich begann alles damit, dass wir das Know-How unseres Teams verbessern wollten. Nun beobachten wir seit mehr als drei Jahren den internationalen Event-Markt und erkennen dadurch welche Event-Trends und Themen die Branche bewegen. Neben Besuchen bei Messen und Kongressen und durch die Betreuung von Diplomarbeiten arbeiten wir auch mit den größten Event-Bloggern und Magazinen weltweit zusammen, um Eventphänomene und Veränderungen noch schneller zu erfassen.
Welche Trends 2020 komplett verändern werden und warum es Live Marketing in Zukunft nur mehr als Digital Live Marketing geben wird, verraten wir in diesem Event Trend Report.

 

Hier geht’s zum Event Trend Report

Hier als PDF download:

 

 

Thomas Kenyeri

CVO – Chief Visionary Officer

SPLESCH GROUP

8. November 2019

Alle Jahre wieder … kommt die Weihnachtsfeier!

Für manche Mitarbeiter die reinste Vorfreude, für andere Kollegen eine regelrechte „Qual“ – wie schafft man es als Organisationsteam, es jedem Gast auf der Weihnachtsfeier recht zu machen? Fast ein Ding der Unmöglichkeit, aber ich möchte dir ein paar Tipps geben, die du bei der Vorbereitung beachten solltest:

Beginne früh genug mit der Planung, es gibt nichts Ärgerlicheres, als wenn der Wunschtermin eures Chefs nicht mehr verfügbar ist. Mit „früh genug“ meine ich ein Jahr vorher – ja richtig gelesen, aber wenn du die Location fixiert hast, hast du in Ruhe Zeit, dich um die anderen Dinge zu kümmern!

Nach der Location ist die Kulinarik das Um- und Auf – denke an dich selbst: was würdest du erwarten? Soll es ein Thema sein: urig – wie in einer Alm, modern – in einem Loft mit molekularer Küche? Das Spektrum ist hier sehr breit gefächert.

Nach dem Essen kommt bekanntlich die Feier – die einen werden gleich nach dem Anstandsessen gehen, alle anderen sind bereit für eine Party! Dazu gehört die richtige Musik – DJ oder Live-Band? Kommt ganz auf euren Geschmack an. Ein No-Go ist, einfach einen Laptop bereit zu stellen, dass jeder das spielen kann was er möchte – denn da hört ihr bestimmt kein Lied bis zum Ende! Das Thema Musik sollte definitiv geregelt sein und nicht außer Acht gelassen werden!

Zu guter Letzt kommt Planung der so genannten Nebengeräusche: Wird eine Fotobox gebraucht? Soll vielleicht ein aktives Spiel eingebaut werden? (dies hängt sehr von der Anzahl der Mitarbeiter ab). Gibt es Ansprachen, gibt es Geschenke – diese Punkte gilt es in den letzten drei Monaten vor dem Event zu planen – all dies geht dir sicher leicht von der Hand, wenn der Grundstock (Location, Kulinarik, Musik) schon geklärt ist!

Wenn du jetzt denkst, puh!!! Echt jetzt, an das muss ich alles denken? Dann stehen wir dir mit unserer Expertise zu Seite und freuen uns auf deine E-Mail 😊

07.11.2019

Tamara Radislovitsch
Event- & Promotionmanagement

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